Das bietet der Interdisziplinäre WundCongress (IWC) am 29. November 2018 in Köln

  • Sichern Sie sich zum Jahresende wertvolle Rezertifizierungspunkte (ICW: 7, DGfW: 3, RegBP: 6; Akademie ZWM/Kammerlander: 8)
  • Diskutieren Sie mit anerkannten Fachexperten über aktuelle Themen wie die Kompressionstherapie, welche Rolle der MDK in der Wundversorgung spielt und die Zukunft der Wundbehandlung
  • Freuen Sie sich auf spannende Vorträge, interessante Begleitveranstaltungen und eine große Fachausstellung mit über 50 Ausstellern

Vorschau auf den
Interdisziplinären WundCongress (IWC) 2018

Kongressinitiator Prof. Dr. Volker Großkopf gibt einen Einblick in die Themen des diesjährigen Kongresses:


IWC 2018: Die Zukunft beginnt heute – Wundversorgung zwischen Vision und Wirklichkeit

Die Wundversorgung entwickelt sich ständig weiter. Was sich früher als gut bewährt hat, reicht heute oftmals nicht mehr aus. Auf dem nächsten Interdisziplinären WundCongress (IWC) am 29. November 2018 in den Kölner Sartory-Sälen beschäftigen wir uns mit der Entwicklung der Wundbehandlung und wagen einen Blick auf das, was noch kommen mag, denn: Die Zukunft beginnt heute!

Doch bevor man in die Zukunft schauen kann, muss man erst auf den Ursprung zurück blicken. In seinem Vortrag „Back to the roots – was kommt vor der modernen Wundbehandlung“ wagt PD Dr. Gunnar Riepe, Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie sowie Chefarzt am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein Heilig Geist in Boppard, genau diesen Rückblick.
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Kurz erklärt: Was ist der Interdisziplinäre WundCongress?

Am 30. November findet die Jubiläumsauflage des Interdisziplinären WundCongress (IWC) in Köln statt. Worum es bei dem Kongress geht und was die Teilnehmer erwartet, erklärt dieses Video.


Die „Wickelkunst“ in der Kompressionstherapie

Wundreinigung, Wundentstauung und Rezidivprophylaxe – zu den drei Säulen der Wundtherapie konnten sich die Teilnehmer des 10. Interdisziplinären WundCongresses im Rahmen des Workshops „Ulcustherapie neu gesehen“ der medi GmbH informieren.

In Gruppen zusammenfinden und selbst Hand anlegen – so in etwa hätte auch das Thema des Inselworkshops der medi GmbH lauten können, der im Rahmen des 10. Interdisziplinären WundCongresses (IWC) stattfand. Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich hier über die grundlegenden Säulen der Wundtherapie – Wundreinigung, Wundentstauung und Rezidivprophylaxe – informieren. Darüber hinaus bot der Workshop an mehreren Stationen die Möglichkeit, die richtige „Wickelkunst“ von Kompressionsbandagen zu erlernen. mehr…


Wundinfektionen sofort erkennen

„Mehr sehen als alle anderen“ – mit dem Gerät MolecuLight i:X können Wunden genau ausgemessen, fluoreszierende Bakterien bildlich dargestellt und auf diese Weise fundierte Behandlungsentscheidungen für die Wundtherapie getroffen werden. Davon konnten sich die Teilnehmer des Workshop von smith&nephew überzeugen.

In Gruppen zusammenfinden und selbst Hand anlegen – so in etwa hätte auch das Thema des Inselworkshops der medi GmbH lauten können, der im Rahmen des 10. Interdisziplinären WundCongresses (IWC) stattfand. Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich hier über die grundlegenden Säulen der Wundtherapie – Wundreinigung, Wundentstauung und Rezidivprophylaxe – informieren. Darüber hinaus bot der Workshop an mehreren Stationen die Möglichkeit, die richtige „Wickelkunst“ von Kompressionsbandagen zu erlernen. mehr…


Aus der Praxis für die Praxis

Der 10. Interdisziplinäre WundCongress (IWC) bot neben einem hochkarätig besetzten Hauptprogramm auch eine Begleitveranstaltung, in der wertvolle Fall- und Erfahrungsberichte aus der Praxis der Wundversorgung diskutiert wurden: Zu jener hatte die Lohmann & Rauscher GmbH & Co. KG eingeladen.

„Ein autolytisches Débridement ist wie alkoholfreies Bier“, meinte PD Dr. Gunnar Riepe scherzend, als er das Publikum in die verschiedenen Arten des Débridements, der Wundreinigung oder Wundtoilette, einführte. Eine solche vom Körper selbst veranlasste Wundreinigung sei schonend, wirke aber auch nicht. „Bei sehr schlimmen Wunden ist die Chirurgie ein Muss, bei leichteren Fällen kann das Débridement auch mechanisch ablaufen.“ Der Chefarzt für Wundchirurgie des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein in Boppard referierte zusammen mit seiner langjährigen früheren Kollegin Anke Bültemann, die heute im Wundcentrum des Asklepios-Klinikums Harburg beschäftigt ist. Einst hatten beide gemeinsam die preisgekrönte WundUhr entwickelt. mehr…


Hauterkrankungen im Fokus

Auf dem 10. Interdisziplinären WundCongress wurden im Rahmen eines Satellitensymposiums der BGW auch das Problem von Hand- und Hauterkrankungen bei den Beschäftigten thematisiert.

„Die Wahrscheinlichkeit, dass man Probleme nicht wegbekommt, ist viel größer, wenn man nichts unternimmt“, machte Prof. Dr. Swen Malte John vom Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation (iDerm) der Universität Osnabrück den Zuhörern im Konferenzsaal des Mercure-Hotels Mut. „Die meisten, die eine dermatologische Beratung bei uns absolvieren, sagen: Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht?“ mehr…


Interdisziplinärer WundCongress 2017 erfolgreich zu Ende gegangen

Eine Legaldefinition des Verbandmittel-Begriffs, die Motivationsförderung von Patienten mit chronischen Wunden, eine an die Bewegung orientierte Kompressionstherapie oder die phasengerechte Behandlung im ambulanten Bereich: Das waren nur einige der vielen Themen des Interdisziplinären WundCongresses (IWC) vom 30. November 2017 in Köln.

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Bereits angemeldet haben sich: Stand: 19. November 2018